Hermann Lammers Meyer NOMINIERT als Country Sänger des Jahres 2o15 /Country Preis anlässlich der www.countrymusicmesse.de

10. März 2015

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20. Internationale Country Music Messe
10. - 12. April 2015
Bergheim Bürgerhaus Quadrath
www.countrymusicmesse.de

Country bis auf die Knochen

2. Januar 2013

Emsland-Hillbillies Chef Hermann Lammers Meyer feiert runden Geburtstag

In diesem Jahr bekam er den Deutschen Countrypreis, jetzt feierte er seinen 60.: Hermann Lammers Meyer. Privat-Foto

Aschendorf (eb) – Im beschaulichen Aschendorf wurde in diesen Tagen kräftig gefeiert. Hermann Lammers Meyer (HLM) ist runde 60 Jahre alt geworden.

Das Urgestein der deutschen Country Music hat allen Grund zu einer zünftigen Fete, für die sind die Emsländer ohnehin bekannt. Wie lange er eigentlich schon Musiker ist, lässt sich so genau nicht mehr feststellen, mit seinen „Emsland Hillbillies” jedenfalls ist HLM fast 40 Jahre unterwegs.

Der Sohn eines Binnenschiffers wurde in früher Jugend durch den Radiosender AFN Bremerhaven und die im Emsland stationierten amerikanischen Soldaten mit Country Music infiziert. Die Musik faszinierte ihn so sehr, dass er sich daran machte, sie selbst zu spielen und zu singen.

Country Music entwickelte sich zu der Leidenschaft, die sein Leben dominieren sollte. Eine Musik, die es immer schwer hatte in Deutschland, von der alleine hierzulande nur wenige Künstler existieren können. HLM hat es geschafft, ein unverzichtbares Element der einheimischen Country-Szene zu werden. Er hat sich nie entmutigen lassen, auch wenn sich die Zeiten manchmal als ganz schön hart erwiesen. Wichtig war und ist ihm vor allem die Familie. Wenn deren Existenz nicht durch die Musik zu sichern war, dann eben mit anderen Jobs. Eine seiner Stärken ist es, kreativ zu sein, nicht nur als Künstler.

Gern bezeichne ich ihn als einen „Survivor”, als einen Überlebenden. Allen Trends und Widrigkeiten zum Trotz hat er immer sein Ding durchgezogen. Mit den „Emsland Hillbillies“ ist er der „Teamplayer”, da wird alles an Country Music gespielt, was dem jeweiligen Publikum gefüllt. Als Solist erarbeitete er sich einen europaweiten Ruf als Ikone der traditionellen Honky Tonk Country Music. Längst haben ihn die amerikanischen Kollegen in Nashville, Austin und überall dort, wo man Country Music mit „heart and soul” mag, in ihre Familie aufgenommen als einen von ihnen. Als Sänger, als Songschreiber und als Musiker. Wenn er den Mund aufmacht, kommt da Musik im Stile der Ernest Tubb, Lefty Frizzell, Willie Nelson oder Ray Price heraus. HLM ist ganz einfach „Country bis auf die Knochen”. Genau diese Musik präsentiert er seit vielen Jahren auf seinen Alben ebenso wie live. Mir hat er einmal verraten: „Ich kann als Musiker gar nicht anders, ich liebe Fiddle, Steel Guitar und Honky Tonks.”

Als einer der ersten deutschen Country-Künstler war er im „Musikantenstadl” zu Gast. Auf besonderen Wunsch von Karl Moik, nicht mit Volksmusik sondern mit genau der Musik, die er immer macht und für die er steht. HLM wurde mit diversen Auszeichnungen geehrt, in Deutschland und anderen Ländern. „Seine” Country Music brachte ihn weit in die Welt, von Skandinavien über Lettland, die USA bis nach Neuseeland. Mit Auftritten beim legendären „Midnite Jamboree” im Ernest Tubb
Record Shop von Nashville hat man ihn praktisch geadelt. Eine ganze Reihe von Stars bis hin zu Norma Jean, Johnny Bush und Willie Nelson haben sich als seine Duett-Partner zur Verfügung gestellt. Und dennoch, als das Highlight bezeichnet er die Geburt seines inzwischen erwachsenen Sohnes. Das kennzeichnet den Künstler und vor allem den Menschen Hermann Lammers Meyer: offen, ehrlich, geradeheraus, einfühlsam, ideenreich, ausdauernd, kommunikativ, hilfsbereit usw.

Auch nach 40 Jahren brennt in ihm das gleiche Feuer, hat seine Leidenschaft für Country Music nicht nachgelassen. Wie er mir versicherte, denkt er nicht ans Rentnerdasein und wird – wenn er wie bisher von ernsthaften Wehwehchen verschont bleibt, munter weitermachen. „Ich habe das Gefühl, der letzte Song von mir ist noch nicht geschrieben und gesungen. Ich denke sogar, dass der beste Song noch in mir steckt”, meint er augenzwinkernd.

(aus: www.country.de)

39 Jahre Hermann Lammers-Meyer & The Emsland Hillbillies

19. Juni 2012

39 Jahre sind vergangen seit den ersten musikalischen Schritten in der Schulaula bis zur „fast vierzig Fete“ am 5. Mai im Saal der Gaststätte Zur Waldlust in Papenburg. 39 Jahre in denen sich die Welt grundlegend verändert hat. Eines hat sich in dieser langen Zeit nicht verändert. Die Freude am Musizieren und der Spaß ein Publikum zu unterhalten. Ein gut aufgelegter Hermann Lammers-Meyer verstand es seine Fans und sein Publikum zu unterhalten. Unterstützt von „seinen Jungs“ sprach er nicht nur die weit angereisten E.L. Hillbillies Fans an sondern auch viele Zuhörer aus der näheren Umgebung, die wohl vorher noch nie mit dieser Art von Musik in Berührung gekommen sind.

39 Jahre ist eine stolze Zahl für eine deutsche Country Band. Diverse personelle Veränderungen hat es gegeben. Höhen und Tiefen wurden gemeistert. Anfang der 70er Jahre ein fester Bestandteil des legendären Neusüdende Bluegrass und Country Festivals ließen sie es sich nicht nehmen zusammen mit dem Vater der Bluegrass Music, Bill Monroe zu spielen. Berührungsängste kannten die Jungs nicht. Zwei Vinyl Alben wurden produziert. „Endlich“ und „ Bauer Barnes Mühle“ enthielten witzige Songs und wurden in deutscher Sprache eingesungen noch bevor Truck Stop auf diese Idee kam. 1987 erschien ein Buch über die Band. Verfasst vom ehemaligen Bandmitglied Ulli Möhring gewährt „Unterwegs-Die Geschichte einer Band“ einen Blick hinter die Kulissen des harten Tourneelebens einer deutschen Country Band. So manche Episode aus diesem Buch regt zum Schmunzeln an. Schon früh knüpfte Hermann Lammers-Meyer Kontakte zu amerikanischen Country Künstlern. Die Freundschaft zu Clay Blaker mündete in gemeinsamen Touren durch Texas und der Bundesrepublik. Auch gemeinsame Schallplattenproduktionen wurden verwirklicht. Unermüdlich arbeitete Hermann parallel an seiner Solokarriere. In schöner Regelmäßigkeit flog er nach Nashville, Tennessee, dem ehemaligen Mekka der Country Music, um seine Vorstellung von Country Music auf CD zu bannen. Dort versammelte er die besten Studiomusiker um sich. Hargus „Pig“ Robbins (gerade in die Country Music Hall Of Fame gewählt)am Piano, Buddy Emmons und Jimmy Day an der Steelguitar, oder auch Johnny Gimble an der Fiddle schufen den musikalischen Klangkörper seiner CDs. Heraus kommen Produktionen die im Country Sound der 60er Jahre gehalten sind. Banjo, Steel, Fiddle und und Honky Tonk Piano dominieren diesen Sound. Einen Sound den man noch als Country bezeichnen kann. Nach dem Abriss des legendären Starday Studios in Nashville verlegte Hermann seine Aufnahme- tätigkeiten nach Texas. Auch die illustren Duetpartner sollen nicht unerwähnt bleiben. Willie Nelson sei genannt, Billy Walker, den die Hillbillies auch auf Tour durch Deutschland begleiteten. Und natürlich Pretty Miss Norma Jean. Sie kam auch zu zwei unvergesslichen Tourneen mit den Hillbillies nach Deutschland. Vieles hat sich verändert in den letzten 39 Jahren. Nur eines ist gleich geblieben. Der Sound der Hillbillies. Hardcore Country mit einem Schuss Westcoast Rock ist das Markenzeichen der Band.

Wie kein Zweiter versteht es Hermann seine alten und neuen Fans von der Bühne direkt anzusprechen und ihnen ein Gefühl des Miteinanders zu vermitteln. Da werden auch schon mal Textzeilen umgedichtet und viel improvisiert. Es war nicht nur eine „Geburtstagsfeier“ sondern gleichzeitig eine Reise in die musikalische Vergangenheit der E.L. Hillbillies. Alte und nicht so alte Songs wurden zu Gehör gebracht. Viel Lebenserfahrung und professionelles Können begleiten die Auftritte des Hermann Lammers-Meyer. Unterstützt wurde die Show von seiner Schwester Marion Möhring und der ehemaligen Sängerin der Hillbillies Birgitt Schütte. Zum Gelingen des Abends trugen auch Sänger Matt Walker, Herbert Führs am Schlagzeug, Wolfgang Litter an der elektrischen Gitarre und an der Mandoline und Erwin Wilken am Bass, bei. Es war ein rundum gelungener Abend in Papenburg.

Viele deutsche Country Bands sind gekommen und gegangen. Nicht so die Hillbillies aus dem Emsland. Hermann Lammers-Meyer & The Emsland Hillbillies scheinen unverwüstlich zu sein. Und das ist gut so. Freuen wir uns auf die nächste Fete im Jahre 2013. Wo es denn heißt 40 Jahre Hermann Lammers-Meyer & The Emsland Hillbillies.


Text & Fotos Jürgen Jakszentis

Die “Fast Vierzig Fete” der Emsland Hillbillies am 5. Mai in Papenburg

24. April 2012

Willy Brandt war Kanzler, Gustl Bayrhammer Tatort-Kommissar und das Raumschiff Enterprise schwebte zum ersten Mal durch das All… Mag ja alles bedeutend gewesen sein, was da 1973 so alles passierte. Aber Hermann Lammers Meyer aus Aschendorf im Emsland interessierte das wohl nicht ganz so besonders. Der junge Musiker hatte sich die Flausen in den Kopf gesetzt und wollte unbedingt seine eigene Band gründen. Dass er nun mit seinen geliebten Emsland Hillbillies die 39-Jahre-Fete feiern kann, hätte er sich vor 4 Jahrzehnten beileibe nicht träumen lassen – so verrückte Ideen er auch damals schon hatte.

Am Samstag, den 5. Mai 2012, ist es aber tatsächlich soweit. Die traditionelle Jubiläumsparty der Emsland Hillbillies steigt wieder. Die “FAST VIERZIG FETE”…. in diesem Jahr im Saal Gasthaus Waldlust in 26871 Papenburg Und es wird wieder ein großes Wiedersehen und Wiederhören geben. Alte Freude und frühere Bandmitglieder schauen vorbei, Hits aus längst vergangenen Zeiten kommen zu Gehör. Aus dem Spaßprojekt der Anfangsphase ist längst ein professionelles Unternehmen geworden. CD-Aufnahmen, Film-Drehs und etliche Fernsehauftritte garnierten den langen Weg der Hillbillies, einer Band, die für gute, ur-amerikanische Countrymusik stand. Eine deutsche Phase mit Hits wie „Liebe Mama“, „Bauer Barnes Mühle“ und anderen gab es auch.

Und aus dem jungen Band-Chef von damals ist der bekannte „Herman, the German“ geworden, der mit vielen in Nashville aufgenommen CDs, Duetten u. a. mit Willie Nelson, Auftritten im Mutterland des Country, Tournee in Neuseeland, Großbritannien, Lettland etc auch auf eine beachtliche internationale Karriere zurückblicken kann und gerade erst beim Deutschen Countrypreis zum „Sänger des Jahres“ gewählt wurde.

Die ersten 40 Jahre sind (fast) vorbei. Wer mit den Emsland Hillbillies in eine neue Ära aufbrechen möchte und sich vorher eine kleine musikalische Country-Zeitreise in die Vergangenheit gönnen möchte, der sollte sich den Termin der 39-Jahres-Fete dick in den Kalender eintragen. Allen anderen ist sowieso nicht mehr zu helfen…

HLM & The Emsland Hillbillies 2012

Die neue DVD … alle TV Auftritte der Emsland Hillbillies von 1973-2010 finden Sie auf dieser DVD .. ein MUSS für Fans und Sammler……..

HERMANN LAMMERS MEYER. HOME OF THE DAMNED. THE VIDEO


Hermann Lammers Meyer at the Flying Pig / at the set in Dallas

das Video: http://www.youtube.com/watch?v=gBxhfZnt-No klick here

http://countrymusicnewsinternational.blogspot.com/2011/10/video-hermann-lammers-meyer-home-of.html

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www.hermannlammersmeyer.de
hermann.l.meyer@freenet.de
Bookings / Infos: 0172 512 1688 / 04962 338
HLM Solo zu buchen für Galas / Special Events & Clubs … auch privat

www.emslandhillbillies.de

Hermann Lammers Meyer - Sänger des Jahres

14. Februar 2012

Quick News / Media News

The Winner Is …

Hermann Lammers Meyer

Sänger des Jahres ..

beim www.deutscher-countrypreis.de

wow.. dank an alle … we are flattered .. mehr später …

dies schreibt die Neue Osnabrücker Zeitung / Ems Zeitung

live in Berlin 2012 ” The Waltz On The Wind “

Hermann Lammers Meyer nominiert als Sänger des Jahres beim:

16. November 2011

www.deutscher-countrypreis.de

…………….. und in der Rubrik Liebling der Fans Award 2012, wenn Sie Lust haben abzustimmen, gerne:

Hermann Lammers Meyer - Seit über 30 Jahren der traditionellen Countrymusic verschrieben hat sich der Aschendorfer Hermann Lammers Meyer. Hermann “the German” gehört zu den 5 meist gespielten Country- Sängern in den europäischen Country-Radio-Charts. Regelmäßig nimmt er mit Showgrößen aus der amerikanischen Countryszene Duette auf, hier z.B. mit Willie Nelson, Johnny Bush, Billy Walker, Sandra Caroll und Sandy Posey . Er spielte bereits mit (fast) allen Showgrößen in Deutschland und hatte sogar einige Auftritte im prominenten ARD Musikantenstadl.

Hermann Lammers Meyer
01378-55150 - 08
(50 Cent aus dem Festnetz, mobil abweichend)

Sie können HLM auch im kleinen Rahmen unter dem Motto: The Country Song .. and more Night buchen, ….oder mit den Emsland Hillbillies .. alles ist möglich …
… überall. klar … auch privat. Tel : o4962 338

Mitten im Refrain Kaugummi verloren - Country aus Aschendorf

16. November 2011

Aschendorf. Man muss schon ganz genau hinsehen, aber es passiert tatsächlich: Mitten im Refrain von „Long tall Texan“ fällt Gitarrist und Background-Sänger Kalli Buskohl das Kaugummi aus dem Mund. Vor laufender Fernsehkamera. Jahrzehntelang schlummerte diese Szene vergessen im Senderarchiv des Österreichischen Rundfunks (ORF). Nun ist sie wieder aufgetaucht. Und zwar auf der ersten DVD der Country-Musiker „Hermann Lammers Meyer and The Emsland Hillbillies“.

Unter dem Titel „Through the years… still kickin’“ haben Sänger Lammers Meyer aus Aschendorf und Schlagzeuger Herbert Führs 36 Fernsehauftritte der Band ab etwa 1975 zusammengestellt. Bei der „Emsland Country Night“ am Samstag, 19. November, ab 20 Uhr in der Gaststätte Westhus in Dörpen, wird sie offiziell vorgestellt. Der Eintritt kostet 6 Euro. Als Gastsänger ist Matt Walker aus Bremerhaven dabei.

„Wir sind damals unter Voll-Playback aufgetreten“, erinnert sich Lammers Meyer an die Kaugummi-Panne. Doch dieses eindeutigen Beweises hätte es gar nicht bedurft. Auch sonst ist während der Interpretation von „Long Tall Texan“ klar zu erkennen, dass sich die Lippen von Lammers Meyer & Co. nicht nur nicht synchron, sondern phasenweise ein wenig halbherzig (oder nervös?) zu Musik und Gesang vom Band bewegen. Ein Kleinod emsländisch-österreichischer Fernsehmusikgeschichte.

Karl Moik sei Dank

Dass dieser und weitere TV-Mitschnitte überhaupt wieder aufgetaucht sind, ist laut Lammers Meyer der Musikantenstadl-Legende Karl Moik zu verdanken. Über Jahre hinweg habe er vergebliche Anläufe genommen, um beim ORF an die Aufzeichnungen der ersten Fernsehauftritte der Hillbillies zu kommen. Sie waren seinerzeit von dem Sender produziert worden. „Mal hieß es, die Bänder seien verschwunden, mal, sie seien vernichtet“, berichtet Lammers Meyer. Der Aschendorfer hatte die Hoffnung längst aufgegeben, da klingelte eines Tages das Telefon. Am anderen Ende der Leitung meldete sich Moik. „Ich dachte, da will mich einer auf den Arm nehmen, und legte wieder auf“, erinnert sich Lammers Meyer. Als das Telefon daraufhin wieder klingelte und sich erneut der echte Moik meldete, blieb der Aschendorfer dran. Der Moderator aus Österreich verpflichtete die Hillbillies nicht nur für einen Auftritt vor einem Millionenpublikum im Musikantenstadl (1998), sondern sorgte persönlich dafür, dass Lammers Meyer die lang ersehnten Bänder bekam.

Frisuren ein Hingucker

Dass die alten Mitschnitte naturgemäß nicht mehr ganz taufrisch daherkommen, tut dem Unterhaltungswert des Streifzuges durch die Band- und TV-Historie keinen Abbruch. Allein die Frisuren und der Modestil sind echte Hingucker. Und so manche Anmoderation wirkt zumindest aus heutiger Sicht unfreiwillig komisch.

Überdies bekommt der Zuschauer eine kräftige Portion Lokalkolorit – nicht nur bei der plattdeutschen Interpretation von „Marie, oh Maria“, dem Schmacht-Song über die Tochter des Schleusenwärters von Bollingerfähr bei Heede. Ob sich die Hillbillies allerdings heute noch mal mit einer lebensgroßen Plastikkuh auf die Bühne wagen würden?

Herzlichen Charme der inzwischen ein wenig in die Jahre gekommenen, aber unverändert leidenschaftlichen Vollblutmusiker versprüht auch eine Sat.1-Reportage über Lammers Meyer und die Hillbillies. Darin verrät der Aschendorfer mit einem Augenzwinkern, dass die Schwelle zur ganz großen Karriere wahrscheinlich in den Flammen von Scheeßel aufgegangen ist. Bei einem der Vorläufer des Hurricane-Festivals im Jahr 1977 brannte die Bühne ab, auf der die Hillbillies hätten spielen sollen.

Die DVD kostet 15 Euro und ist bei Hermann Lammers Meyer, Telefon 04962/338, erhältlich. Internet: www.hermannlammersmeyer.de

Quelle: gs,gs/Ems-Zeitung 13. November 2011 18:03 Uhr

Country-Rock vom Feinsten

27. August 2011

Niedergrafschaft | 25.08.2011

Hermann Lammers Meyer und die „Emsland Hillbillies“ in Emlichheim

Von Jörg Leune - Emlichheim. Der Stetson-Hut beherrschte am Samstagabend im Haus Ringerbrüggen in Emlichheim die Szene. Nicht nur die Musiker auf der Bühne trugen ihn, sondern auch Leute im Publikum. Denn „Konzept Kultur“ hatte zum Country-Abend eingeladen. Der international renommierte Hermann Lammers Meyer aus Aschendorf trat mit den „Emsland Hillbillies“ auf. Und es wurde ein überaus vergnüglicher und zugleich musikalisch anspruchsvoller Abend.
38 Jahre hat die Formation nun auf dem Buckel; aber ihre Musik wirkt immer noch taufrisch. Lammers Meyer ist natürlich die zentrale Figur des Abends. Er spielt die aufgebockte Pedal Steel Guitar, gelegentlich auch das Banjo oder die Mundharmonika, ist der Lead-Sänger und führt – gelegentlich ein wenig wortreich – durch das Konzert. Mit den „Emsland Hillbillies“ spielt er einen rockigen Country-Sound, dem neben Original Country-Songs und Kompositionen des Bandleaders auch Jazz- und Blues-Elemente beigemischt sind. Vor allem aber erklingen immer wieder originell im Country-Stil gecoverte vertraute Oldies. So hörte man unter anderen „Eight Days a Week“, „Satisfaction“ und „Blue Suede Shoes“.

Mit Lammers Meyer musizierten der Drummer Herbert Führs, der nicht nur exzellent trommelte, sondern auch den Gesamtklang gekonnt bündelte, die beiden Top-E-Gitarristen Wolfgang Litter und Hans Schleinhege, der Bassist Arnold Terveer und als Sängerin Marion Möhring. Ihr Können und ihre Begeisterung teilten sich dem Publikum unmittelbar mit, das den Darbietungen immer wieder mit rhythmischem Klatschen und Refrain-Gesang respondierte. Vor der Bühne legten sogar einige Paare zur Musik gekonnte Line-Dancing-Figuren aufs Parkett. Einen Höhepunkt der dreistündigen Veranstaltung bildete der Hit der Gruppe, der durch Kris Kristofferson bekannt gewordene Guy-Clark-Titel „Desperados waiting für the Train“.

Vor 30 Jahren ist Hermann Lammers Meyer zum ersten Mal hier aufgetreten, damals noch bei Larry. In Emlichheim hätte man sicher nichts dagegen, wenn bis zu einem weiteren Konzert nicht noch einmal 30 Jahre vergingen.

www.awards.europeancma.com

30. Juli 2011

Song/Single of the Year:
Murder on Music Row - Robert Mizzell & Collin Raye

Artist of the Year:
Hermann Lammers Meyer

Male Vocalist of the Year:
Allen Karl

Female Vocalist of the Year:
Ashley Roberston

Band of the Year:
Zac Brown Band

Duo of the Year:
Paul & Helen Mateki

Vocal Collaboration of the Year:
Murder on Music Row - Robert Mizzell & Collin Raye

Album of the Year:
Allen Karl - My Final Rose

New Composition of the Year:
River Of Love (Billy Burnette, Shawn Camp, Dennis Morgan)

European Entertainer of the Year:
Hermann Lammers Meyer

European Song of the Year:
Murder on Music Row - Robert Mizzell & Collin Raye

European Album of the Year:
Hermann Lammers Meyer - 1961 A Love Song

Christmas Song of the Year:
Elvis Presley & Martina McBride - Blue Christmas

Gospel Song of the Year:
Robert Shields - Calling His Name

Songwriter of the Year:
Larry Vannatta

Production of the Year:
Clelia Adams - Wildflowers (Stuart French)

Hall of Fame:
Dolly Parton

Record Label of the Year:
Arista Records Nashville

Compilation Service of the Year:
Hillcrest Recordings

Promotion Company of the Year:
James Allen Promotions

International Personality of the Year:
Rhonnie Scheuermann

European Personality of the Year:
Peter Dula
Radio Award (Harry E. Fenton Memorial)
Manolo Fernandez (Radio 3, RNE Spain)

www.awards.europeancma.com

ECMA Awards Winners
July 26th, 2011.
Palafrugell (Spain)

The European CMA has announced today thru its radio station ECMA Radio the winners of Best of ECMA, our annual awards to country music industry. Congratulations to all winners and nominated people. At the same time, we got the bad and very sad news of that our member and past award winner George McAnthony recently died. Our homage to him, his family and his belove dones.
To become a member visit www.europeancma.com danke an Rafel Gorbi

HOME OF THE DAMNED: DAS VIDEO

25. Juni 2011

Country Songs erzählen Geschichten, meist in 3 bis 4 Minuten. Das ist durchaus große Kunst. Einer, der diese Kunst glänzend beherrscht ist der Emsländer Hermann Lammers Meyer. Seit Jahren stellt er zunehmend unter Beweis, dass er zu den besten Songschreibern der Zunft gehört, was ihm vor allem in der Heimat der Country Music bescheinigt wird.

Jetzt nach rund 38 Jahren als aktiver Musiker hatte er die Chance, sein erstes professionelles Musik-Video zu produzieren, wozu er eigens nach Texas geflogen ist. Er hat die Chance optimal genutzt, das Warten hat sich gelohnt. Mit dem selbst geschriebenen „Home Of The Damned“ wurde der richtige Song ausgesucht. Er erzählt von Menschen, die vom Schicksal heimgesucht wurden und sich in einem typisch texanischen Honky Tonk treffen, um ihren Kummer zu ertränken. Von Hermann Lammers Meyer unnachahmlich gesungen (zu finden auf der aktuellen CD „Nashville Is Rough On The Living“) wird die Story im Video glänzend auch optisch umgesetzt. Vor den Toren von Dallas hatte man die ideale Location gefunden, alle Charaktere sind optimal besetzt, es waren Könner am Werk. Um alle Feinheiten und zündenden Ideen zu erfassen, muss man das Video mehrmals anschauen. HLM nimmt uns als Tourist mit in die Welt der vom Leben Gebeutelten und lässt uns an deren Schicksalen teilhaben. Der Betrachter wird nicht nur akustisch sondern vor allem auch optisch gefesselt. Genau so stellt man sich diese Geschichte vor seinem geistigen Auge vor.

Möglich wurde die aufwendige, hochprofessionelle Produktion nur dank guter Freunde und Gönner vor allem in Texas, wo sich HLM viel Anerkennung und großen Respekt erworben hat. Sie alle können stolz auf ein Video sein, das in jeder Beziehung allen Anforderungen gerecht wird.

Premiere in der Öffentlichkeit feiern soll „Home Of The Damned“ im Juli 2011 wenn 3Sat seine „Country Roads“ reaktivieren wird.


Hermann The German im Flying Pig, Lewisville-Texas

http://www.youtube.com/watch?v=gBxhfZnt-No
super thanks www.happytreefilms.net , Jon, Kim, Marco & Juergen

“HOME OF THE DAMNED”: I like this song and video!!! Yep, Hermann penned a good one for sure, and the video and audio productions are superb !!! They are done in the traditions of classic country and western swing… with the video showing believable characters in an authentic atmosphere… straight-forward without jump-cuts and distracting edits like some videos. The viewer sees faces common in every town; faces and lives with untold stories. It is those untold stories that bring these souls together under one roof where they find a bond, acceptance and peace even when there is no obvious common thread to bind them… that feeling of ””HOME.”” ””HOME OF THE DAMNED,”” depicts this in grand style; Hermann”’’s unique story-telling style. The setting is a bar in ””ANYTOWN, U.S.A”” or nearly any place on earth. Just point to a place on any map and you””ll be there. Yes, we have all been there at one time or another. That is why this song and video connects… everyone can relate!!! Great job, Hermann. Hats off to the musicians and production crews, too. I feel right at ””HOME”” because my untold story is in there among the others !!! Pick out a face. If it is not yours, then it is someone you know…. Now, that”’’s a powerful production !!!

Lynn Beckman, Songwriter, Artist & Producer (U.S.A.)

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schon gelesen ?? http://www.noz.de/lokales/54073825/country-musiker-aus-aschendorf-dreht-video-in-texas

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Home Of The Damned

w & m Hermann Lammers Meyer / Gema E.L.Hillbillies Music

Cash Intro

I was doin some sightseeing in this friendly little town
With my camera in my hand and my schedule all unwound
Getting shots of all the sights and the people that I meet
When someone grabbed my arm and took me to a bar just up the street

Come in my friend to rest a while and make yourself at home
Though you just might think different this barstool s like a throne
For all those guys and ladies who gather ‘ round this bar
It s their home awaz from home, out beyond the stars

We call this dark old backstreet bar the Home Of The Damned
Just a bunch of broken souls – the outcasts of this land
Meet Bobby from El Paso and Jim from from Tennessee
There s Susan here from Dallas, after leavin’ New Orleans

Their stories are all tragic and many stay untold
So sit up close and listen as they tell it from their souls
Bobby watched his best friend die, but still don t understand
Just why it had to happen in this far off Irak sand

Jesse lost his farm and family when they called him from his bank
Sam, there .. he s a happy drunk – just listening to ol Hank
Lisa lost her husband to a car wreck in L.A.
She seems to come back to us a little more each day
( uuhh into first part of following turnaround )

Instr turnaround change key

Bill and Phil and Tony, they just came along
The reason, they ve been told, is they re old to do their jobs
But they have worked hard all their lives – and this deserves respect
We re open here for fallen stars and those who will be next

We call this dark old backstreet bar the Home Of The Damned
Just a bunch of broken souls – the outcast of this land
Meet Bobby from El Paso and Jim from Tennessee
There s Susan here from Dallas, after leavin ‘ New Orleans

(repeat)

Pause - Cash ending